Im Jahr 2002 wurde der Suzuki-Cup für ein weiteres Jahr ausgeschrieben. An Stelle der SV 650 sollte ab diesem Jahr der Supersportler GSX-R 1000 eingesetzt werden.
Da sich Thomas in diesem Cup sehr wohl fühlte und nach dem Pech des vergangenen Jahres noch einmal angreifen wollte entschloß er sich erneut an diesem Cup teilzunehmen. Dazu kam daß die weitaus stärkere 1000.-er viel besser zu seinem Fahrstil paßte und er sich dadurch größere Chancen auf vordere Platzierungen ausrechnete.
Das Starterfeld wuchs in diesem Jahr auf über 40 Teilnehmer so daß naturlich auch die Konkurrenz entsprechend größer wurde denn es gingen auch sehr erfahrene und bekannte Fahrer wie Frank Heidger und Katja Poensgen an den Start.
Mit dem neuen Motorrad kam Thomas erwartungsgemäß sehr gut zurecht und landete bei fast jedem Rennen
in den Top 10.
Das Ziel war allerdings ein Podiumsplatz den er leider nicht erreichte. In der Gesamtwertung belegte er am Ende des Jahres einen - in Anbetracht der starken Konkurrenz - sehr guten 9. Platz.
Durch dieses Ergebnis motiviert setzte Thomas alles daran auch im folgenden Jahr die Teilnahme an dem Suzuki-Cup zu ermöglichen. Dabei entstand die Idee ein eigenes Team zu gründen um sich bei den Veranstaltungen der IDM und bei den Sponsoren besser präsentieren zu können.
Ab dem Jahr 2003 starteten wir dann unter dem Namen A+T Löser-Racing der bis heute Bestand hat.

Ein weiterer Höhepunkt im August 2002 war die Teilnahme am 24-Stunden Rennen der Langstrecken-Weltmeisterschaft in Oschersleben. Auf Einladung eines befreundeten Teams - das ebenfalls am Suzuki-Cup teilnahm - konnte Thomas bei diesem WM- Lauf mit an den Start gehen.
Dies war eine einmalige Chance die er natürlich nutzte um noch mehr Erfahrungen zu sammeln und einmal bei einem Weltmeisterschaftslauf dabei zu sein.
Das Ergebnis dieses Einsatzes war noch viel besser als in den kühnsten Träumen erwartet denn das Team belegte in der Gesamtwertung den 19. Platz von 50 gestarteten Teams und in der Klassenwertung standen sie gar auf
dem 2.-höchsten Podestplatz.
Doch trotz aller Freude war der Einsatz an Material und Kraft so hoch gewesen daß wir nach 40 schlaflosen Stunden kein Bedürfnis verspürten noch einmal an solch einem Rennen teilzunehmen.
Wir konzentrierten uns danach wieder voll auf den Suzuki-Cup um hier noch bessere Ergebnisse zu erzielen.


Zum Starterfeld des GSX-R 1000 Cup's gehörten schon 45 Fahrer


das erste Wohnmobil im entkernten Zustand - 7 Tonnen-85 PS
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nach der Sanierung sah es wieder aus wie neu - die 85 PS sind geblieben

Startaufstellung in Oschersleben - mit Grid-Girl

Vater und Sohn - Philip war von Anfang an mit dabei

Siegerehrung bei'm Suzuki-Cup - es sollte nicht der lezte Pokal sein

Erinnerungsfoto auf dem Lausitzring
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Am Ende!! der offiziellen Abschlußfeier in Hockenheim
"Kalle" Hennemann und Thomas waren dicke Freunde
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interne Abschlußfeier der Cup-Piloten auf einer Kartbahn in Kassel - das Team um Thomas holte auch hier einen Pokal

24 Stundenrennen in Oschersleben - offizieller Fototermin
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während des Rennens - ein Boxenstopp dauerte nur 40 Sekunden