ADAC-Bundesendlauf

Hunsrückring Hahn

 

ERGEBNISSE

Heat 1
Heat 2
Rennen 1
Rennen 2
Tageswertung
Platz 9
Platz 7
Platz 12
Platz 6
Platz 9

 

03. / 04. Oktober

Auch in diesem Jahr hat sich Philip für den Bundesendlauf qualifiziert bei dem die Bestplatzierten der 4 Regionalclub's des ADAC noch einmal gemeinsam an den Start gehen um den Bundesmeister zu ermitteln.
Diese Veranstaltung fand diesmal im Hunsrück auf der Kartbahn in Hahn statt.
Diese Strecke war für Philip Neuland weshalb wir auch keine großen Erwartungen in eine gute Platzierung setzten.
Am Freitag hatte Philip noch 5 freie Trainings zur Verfügung um die Strecke kennenzulernen und das Kart abzustimmen.
Zu unserer großen Freude kam er gut zurecht und konnte seine Rundenzeiten schnell nach unten schrauben. Am Ende des Tages hatte er nur noch wenige Zehntel Sek. Rückstand auf den schnellsten Fahrer.
Der weitere Ablauf war wie im vergangenen Jahr anders als zu den Wertungsläufen des OAKC.
Der Startplatz für die beiden Rennen wurde wieder in 2 Heats ermittelt die wie kleine Sprintrennen über 8 Runden gefahren werden. Für die Platzierung in diesen Heats werden Punkte vergeben woraus sich der Startplatz für das erste Rennen errechnet.
Am Samstag Morgen konnte Philip noch einmal ein Training von 10 Minuten fahren. Zu unserer großen Überraschung und vor allem der seiner Gegner fuhr er die Bestzeit dieses Trainings. Das machte natürlich Hoffnung für die darauf folgenden Heats.
Doch hier mußte er bedingt durch den 3. Platz in der OAKC-Meisterschaft von Platz 9 aus starten und steckte dadurch von Anfang an mitten im Fahrerfeld. Der Weg nach vorn war weit und Philip konnte sich trotz aller Mühen nicht verbessern, bis zum Schluß blieb er deshalb auf Platz 9 hängen.
Im 2. Heat wurden dann nur die Seiten getauscht. Philip mußte von der eigentlich schlechteren Außenposition starten und hatte dadurch einen Nachteil.
Doch er kam diesmal gut weg und konnte während der 8 Runden zwei Gegner hinter sich lassen. Mehr als Platz 7 war aber auch diesmal nicht drin.
Dadurch ergab sich für das Erste Rennen am Sonntag der 8. Startplatz.
Und auch der Wettergott kannte an diesem Wochenende kein Erbarmen.
Nachdem das Warm up am Morgen noch im trockenen stattfand - Philip hatte auch diesmal nur 0.1 Sekunden Rückstand auf die Bestzeit - fing es kurz darauf an zu regnen.
Das bedeutete für uns den Supergau denn alle Arbeit der letzten 2 Tage war (fast) umsonst und wir fingen erneut an eine geeignete Abstimmung für des Kart`s zu finden.
Das gelang uns für das erste Rennen nur unzureichend.
Philip hatte zu tun auf der Strecke zu bleiben, drehte sich 2 Mal und fuhr sogar gegen einen Reifenstapel.
Das Ergebnis nach 12 Runden lautete deshalb Platz 12 was gleichzeitig der Startplatz für Rennen 2 war.
Bis dahin führten wir allerdings noch ein paar radikale Änderungen am Fahrwerk durch und siehe da es ging gleich viel besser.
Auch Philip hatte sich an die widrigen Bedingungen gewöhnt und kam sichtlich besser zurecht.
Nach dem gelungenen Start konnte er ein paar Gegner überholen und sich Stück für Stück nach vorn kämpfen. Dabei profitierte er auch vom Ausfall weiterer Konkurrenten und kam am Ende als 6.-Platzierter in's Ziel.
In der Gesamtwertung landete er auf Platz 9 worüber wir zwar nicht überglücklich aber zumindest zufrieden waren denn zu Saisonbeginn hätten wir damit nie gerechnet.

 


Im freien Training hatte Philip nur einen geringen Abstand zur Spitze

ein paar Änderungen am Kart und Hinweise vom Fachmann brachten noch ein paar Zehntel

auf dem Weg in die Startaufstellung des 1. Heat's waren wir noch die Ersten

doch dann stand Philip ziemlich weit hinten - vielleicht lag's auch an der neuen Startnummer

nach dem Start waren alle noch dicht beisammen
.

trotz aller Bemühumgen konnte sich Philip nicht verbessern

in der Formationsrunde des 2. Heats konnten wir Philip kaum entdecken

diesmal lief es etwas besser doch auf Platz 7 war Schluß

der Alptraum jedes Rennfahrers - Regen am Renntag und kein Training mehr

In der Formationsrunde konnte Philip seinen Platz noch behaupten

vor'm 2. Rennen hatten wir nicht nur frische Luft in die Reifen gepumpt

endlich ging es besser und Philip konnte angreifen
.

wer sein Kart liebt der schiebt - nur die Rundenzeiten sind ziemlich schlecht

Philip konnte sich derweil von seinen Gegnern absetzten und wurde mit Platz 6 belohnt