4. ADAC-Masters 11. /12. September

Wackersdorf


Austragungsort der 4. Veranstaltung der ADAC Kart-Masters war die Rennstrecke in Wackersdorf.
Nach anfänglichen Schwierigkeiten zu Saisonbeginn kennt Philip mittlerweile die Schlüsselstellen dieser Strecke. Das bewies er schon am Freitag bei den freien Trainings denn von Runde zu Runde und Sitztung zu Sitzung wurde er immer schneller und erreichte am Ende Zeiten die nahe an denen der schnellsten Fahrer lagen.
Auch mit der Abstimmung des Kart's hatten wir wenig Probleme denn
wir konnten im Laufe des Jahres hier schon viele Erfahrungen sammeln.
Der Samstag begann noch einmal mit 3 freien Trainings in denen Philip ebenfalls unter den 10 schnellsten Piloten war.
Im anschließenden Zeittraining reichten die Rundenzeiten für einen guten 11. Platz in seiner Gruppe. Allerdings konnten sich auch einige andere Fahrer noch verbessern und Philip stand am Ende auf Startplatz 19 für den ersten Heat.
Der Abstand war aber so gering das er schon mit einer zehntel Sekunde weniger in den Top Ten gewesen wäre.
Nun befand er sich zwar wieder im Mittelfeld aber wir waren guter Hoffnung das er sich noch verbessern könnte.
Und so kam es auch - schon beim Start konnte Philip einige Plätze gutmachen und bei einer Kollision in der Ersten Runde kam er gut durch und ließ wieder einige Konkurrenten hinter sich.
Das wiederholte sich gegen Ende des Rennens - wieder kollidierten 3 Fahrer direkt vor ihm und Philip - der den Unfall kommen sah denn es war ein alt bekannter Crashpilot dabei - hatte noch genug Platz an ihnen vorbeizufahren. Am Ende kam er so auf Platz 6 ins Ziel.
Im 2. Heat am Sonntag Vormittag war es mit dem Glück vorbei. Der Start klappte zwar noch sehr gut doch kurz darauf wurde er in einen Unfall verwickelt.
Dabei knallte ein Kart in Philip's Heck und riss den Auspuff aus der Halterung.
Nach einem kurzen Boxenstopp hatten wir den Schaden zwar behoben aber das Feld hatte inzwischen eine ganze Runde zurückgelegt und Philip mußte sich als Letzter wieder einsortieren.
Dadurch war der erhoffte gute Startplatz für das Erste Rennen dahin und er stand wieder ziemlich weit hinten auf dem 27 Rang. Allerdings gaben die Rundenzeiten Anlaß zur Hoffnung denn die lagen nicht weit unter denen der Spitze.
Nach dem Start des 1. Rennens kam es erneut in der ersten engen Kurve zu wilden Rangeleien aus denen sich Philip nicht heraushalten konnte.
Nachdem er sich gedreht hatte und wieder auf die Strecke zurück fand mußte er erneut als Letzter dem Feld hinterher hetzen.
Zwar konnte er einige Plätze zurückerobern aber bei Platz 23 angekommen war das Rennen zu Ende.
Das 2. Rennen lief dann aber viel besser. Die Erste Runde verlief diesmal unfallfrei und nun konnte Philip seinen Speed endlich nutzen um sich nach vorn zu kämpfen.
Ohne langes Zögern überholte er einen Gegner nach dem anderen und gab ihnen keine Chance zu kontern.
Nach 13 Runden hatte er sich bis auf Platz 12 vorgearbeitet und die nächsten Konkurrenten im Visir, doch das Rennen war leider zu Ende.
Durch 2 Gaststarter die sich vor ihm platziert hatten aber nicht gewertet wurden erhielt Philip am Ende 6 Punkte für Platz 10 und klettert damit in der Gesamtwerung wieder 3 Plätze - von 15 auf 12 - nach oben.
Zum Finale in Ampfing in 4 Wochen hat er damit die Chance sich einen Platz in den Top-Ten zurück zu erobern.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 


Im Zeittraining konnte Philip zwar gute Zeiten fahren - trotzdem reichte es leider nur für Platz 19

wir hatte diesmal wieder einen Platz im Zelt des TB-Motorsportteams
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im 1. Heat kämpfte sich Philip bis auf Platz 6 durch's Feld
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auf dem Weg in die Startaufstellung - das Fahrerfeld der Klasse KF3 war mit 36 Teilnehmern wieder das Größte

Vater und Sohn waren zwar angespannt aber gut gelaunt

Nach dem Unfall im ersten Rennen reichte es nur für Platz 23

Lagebesprechung vor Rennen 2 - der Weg nach vorn ist ziemlich weit
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in der Formationsrunde geht es schon verdammt eng zu - irgendwo im Qualm steckt auch Philip


im 2. Rennen überholt Philip wo es nur geht - leider war nach 13 Runden schon Schluß