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2. ADAC-Masters 05./06. Juni |
Hunsrückring HahnDie zweite Veranstaltung der ADAC-Masters fand auf dem Hunsrückring in Hahn statt.Durch die gesammelten Erfahrungen beim Bundesendlauf im vergangenen Jahr glaubten wir uns gut gerüstet und fuhren voller Optimismus an die Strecke. In den freien Trainings klappte anfangs alles sehr gut und Philip konnte seine Rundenzeiten immer weiter verbessern. Doch durch einen Unfall bei dem Philip von einem anderen Kart von hinten überfahren wurde - dabei entstand erheblicher Schaden - büßten wir wertvolle Trainingszeit ein und konnten unser Programm nicht komplett abarbeiten. Im Zeittraining erreichte Philip die Rundenzeiten aus den freien Trainings nicht mehr und landete auf einem enttäuschenden 16. Platz in seiner Gruppe. Auch in den Heats konnte er seine Platzierung kaum verbessern denn in den jeweils 10 Runden hatte er kaum Zeit und Gelegenheit sich nach vorn zu kämpfen. Im Ersten Rennen mußte er deshalb aus der vorletzten Reihe von Platz 31 starten. Doch jetzt bewies er seinen Kampfgeist und zeigte wie schnell er eigentlich fahren kann. Schon in den Ersten Kurven machte er einige Plätze gut und arbeitete sich Runde für Runde weiter nach vorn. Am Ende kam er auf Platz 14 über die Ziellinie und hatte damit 16 Plätze und 4 Punkte gewonnen. Auch das zweite Rennen begann verheißungsvoll. Von Platz 14 gestartet konnte er schon in der ersten Runde ein paar Plätze gut machen und fuhr auf Platz 9 an uns vorrüber. Diese Position konnte er einige Runden lang verteidigen und wir rechneten schon mit einem ähnlich guten Ergebnis wie in Oschersleben. Doch kurz darauf wurde er unverschuldet in eine Kollision verwickelt kam von der Strecke ab und fiel weit nach hinten zurück. Die zweite Hälfte des Rennens versuchte er von nunmehr Platz 23 aus sich wieder nach vorn zu kämpfen doch dies gelang ihm -auch wegen weiterer Rempeleien - nicht. Nach dem Rennen kam zu unserer Überraschung eine Durchsage "Philip Löser (und ein paar andere Fahrer) zum Rennleiter". Dieser verpaßte ihm eine 10-Sekunden Zeitstrafe denn die Streckenposten hatten den Unfall anders eingeschätzt und gaben Philip die Schuld. Völlig verärgert und frustriert verließen wir den Ort des Geschehens und zweifelten am gerechten Ablauf der Veranstaltung. |
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Vorbereitung auf`s Training - alle waren noch gut gelaunt |
das Teilnehmerfeld war auch diesmal wieder riesig |
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auf der letzten Rille - Philip nutzte jeden Zentimeter der Strecke |
wer sein Kart liebt der schiebt - technischer Ausfall nach einem Unfall |
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nebenbei landeten neben der Strecke auch ein paar Flugzeuge zum Glück sind nicht mal die Billigflieger abgestürzt |
im ersten Rennen mußte Philip von fast ganz hinten starten . . |
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kämpfte sich aber weit nach vorn . |
hinter Gittern - nach dem Rennen müssen alle Karts ins Parc-Fermee |
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bei den häufigen Kontrollen unseres Karts wurden keine Regelwidrigkeiten festgestellt |
im 2. Rennen fuhr Philip einige Runden in den Top ten . |
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doch am Ende lag er weit hinten |
nach der Kollisioin war Philip hoffnungslos weit zurückgefallen